Stories


Mit dem IBEX nach Pakistan (06.10.2007)
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Paul Kupsa war mit seinem IBEX 15 in Pakistan und hat uns folgenden Bericht geschickt:


Anfang Juli 07 startete ich gemeinsam mit zwei Freunden, Christian Jauk und Josef Tandlinger,  für sechs Wochen nach Pakistan zum Höhenbergsteigen und Paragleiten (ich war der einzige Flieger in der Runde).


Josef , Paul und Christian (v. links) vor Spantik Peak


Geplant waren 3 Trekkingtouren zur Akklimatisierung, bei denen der IBEX 15 im Bodenfach meines Rucksackes mein ständiger Begleiter war. Unsere erste Trekkingtour führte uns in die Region des Nanga Parpat, weitere Touren unternahmen wir auf den endlosen Gletschern Baltistans, wie z.B. den Biafo, Chogo Lugma, und Bolocho.


Nach einem Abgleitflug von der Rupal Wand (Nanga Parbat)


Ausgangspunkt war jeweils Skardu, etwa eine Flugstunde nördlich von Islamabad.


Skardu


Unser Ziel war es, auf den Trekkingtouren zu akklimatisieren um anschließend den Spantik (7027m) im Alpinstil zu besteigen. Mein Plan sah es vor, vom Gipfel aus zu starten und den Chogo Lungma Gletscher möglichst weit in Richtung Skardu hinauszufliegen. Meine Partner Christian Jauk und Josef Tandlinger konnten aufgrund besserer Akklimatisierung (mir ging es leider krankheitsbedingt schlechter) eine Schönwetterphase nützen um den Spantik in 2 Tagen zu besteigen und nach einem Tag Abstieg wieder in das Basislager zurückzukehren.


Spantik Hochebene


Mein Gipfelversuch folgt einen Tag später und endete nach einer durchgekletterten Nacht im dritten Lager auf 6300m. Von Westen, den ich nicht einsehen konnte, schob sich bei Sonnenaufgang eine gewaltige dunkle Front heran, sodass an einen Start leider nicht mehr zu denken war. Bald darauf begann es zu schneien und binnen kürzester Zeit befand ich mich im kompletten White-Out.

Dank dem leichten IBEX war es nicht ganz so schmerzlich den Schirm wieder hinunter tragen zu müssen.


eingehüllt in Weiß :-)


Die dritte Trekkingtour führte uns vom Spantik zum Sgari-byen Gang Gletscher, wo ich von meinem bisher höchsten Startplatz (5200m) startete. Die steile Firn-Rinne eignete sich perfekt für den Flug mit dem kleinen Schirm.


Sgari-byen Gang/ Bolocho Pass (5200m)


Selbst mit der gesamten Trekkingausrüstung (ca. 20 kg) als Zuladung und der dünnen Luft trägt der Ibex ausgezeichnet und brachte mich sicher zu dem von uns ausgemachten Landeplatz. Die Stunden in denen sich die anderen beiden über den Gletscher plagten, wogen übrigens deutlich schwerer, als die 3.5kg, die ich ständig im Rucksack mit mir herumtrug. :-)


Eindrucksvolles Startgelände auf über 5000m


Beim zweiten Flug hatte ich großes Glück, als ich bei der Landung in eine Spalte geriet, mich aber unversehrt befreien konnte!
Gott sei Dank unverletzt und mit fünf Flügen an eindrucksvollen Bergen trete ich die Heimreise an.

Paul


 
Balloon Aquarium. (05.10.2007)
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It's around 8:00 in the morning: you're preparing your wing on the carpet. It's autumn, the sun is just twinkling over the mountains directly in front of us.
It's slightly backwards wind, the takeoff is very flat and leading to a vertical wall.
It's the most famous paraglider takeoff in the world.

Some people on the edge are looking down and gesticulating: it's good now: go!
The first ones are taking off. The pilot in front of me has a launch failure. I'm stepping back to the trailing edge of my IBEX 17: concentrating, running.
The wing is lifting me off easily after a short sprint. I can see over the edge now: the first balloons are just rising up through the fog covering the valley. Some are climbing faster: I'm targeting to one of those. It's unusual having a target that is climbing up. The air is fresh, absolute calm. The ambience is fantastic. After a few km straight out flight I'm surpassing my balloon a few meter below. I'm looking for the next one: it's just a small distance away. I'm getting my IBEX into a steep, dynamic curve around the balloon. I'm crowing to the people in the basket. More and more balloons are rising up. I'm surrounded by many big, bright colored spheres...

Whow, what a flight! It's impression is balancing the stress we had all days in St. Hilaire' exhibition by far! On the landing field I'm counting 26 balloons over our heads! Don't miss that flight, when you're there. It's the best reason to get up early!

Jerome Sarthe shot some fantastic pics. Tony was flying our new ACRO proto with the insect design.


   

 


 
Mit dem Gleitschirm vom Monte Rosa (10.08.2007)
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Marc Wensauer ist nicht nur ein ausgezeichneter Wettkampfpilot, sondern auch ein begeisterter Bergsteiger und Paraalpinist. Mitte Juli bestieg er mit drei Freunden den Monta Rosa in den Walliser Alpen. Dort gelang ihm ein Flug vom Gipfel der 4559 Meter hohen Signalkuppe. Hier sein Bericht:
 
Ausgangspunkt für den Traum vom Flug von der Signalkuppe, einer der Gipfel des Monte Rosa, ist Alagna. Der Ort liegt südlich des Monte Rosa Massivs im Piemont am Ende eines Tales auf ca. 1200 Meter. Mit der Bahn geht es hinauf zum Passo Salati (2950 m), mit dabei 1 Rookie XXS und ein Leichtgurtzeug. Von dort steigen wir auf zur recht komfortablen Gnifettihütte auf ca 3640 m am Lysgletscher, wo wir übernachten. Wasser kostet dort Geld – die Hütte wird nur mit dem Heli versorgt.

Kurz nach Sonnenaufgang brechen wir auf Richtung Signalkuppe über das Lysjoch und nehmen unterwegs noch die Pyramide Vincent (4200 m) mit. Die Signalkuppe (oder Punta Gnifetti) ist ein Gipfel im Monta Rosa Massiv. Gigantisches Wetter! Der Gran Paradiso und der Montblanc scheinen zum Greifen nah.

Mittags erreichen wir die auf der Signalkuppe in 4559 Meter Höhe gelegene Capanna (Hütte) Margherita. Sie ist die höchstgelegene Hütte Europas, benannt nach Margarethe von Italien . Ausruhen, Essen – aber der Wind steht perfekt aus West an. Mir gelingt ein phantastischer Soaringflug von zehn Minuten von der Signalkuppe mit Landung auf dem Grenzgletscher.

Sonnenuntergang und Abend auf der Signalkuppe sind zwar wunderschön, aber ich kann wegen der Höhe kaum schlafen. Aspirin gegen Kopfschmerzen – den Anderen geht es noch schlechter. Der Sonnenaufgang ist eine Erlösung von der Nacht und dazu herrlich. Wir queren den Grenzgletscher und besteigen die Zumsteinspitze (4560 m). Mittags entschließen wir uns zum Abstieg. Einem von uns setzt die Höhe sehr zu.

Ich würde gerne fliegen, aber wegen des zu starken Südwinds steigen wir zum Lysjoch (4200 m) ab. Dort kann man starten! Durch Wolkenlücken steche ich ins Tal und lande schließlich bei mäßigem Talwind auf einer Almwiese. 45 Minuten dauerte der Flug über 3000 Höhenmeter hinab nach Alagna. Danach ab in eine Bar. Bei ein paar Bier genieße ich die Eindrücke und warte ziemlich lange auf die Anderen, die zu Fuß absteigen müssen.

Marc hat uns ein paar Bilder geschickt, die wir euch nicht vorenhalten wollen!










 


 
Erstes Feedback zum IBEX (24.03.2007)
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Die ersten IBEXe sind ausgeliefert und wir erhalten begeistertes Feedback und die Bestätigung, dass der IBEX auch abseits des Paraalpinismus eine Menge Vorteile und vor allem viel Spass bietet:

Oskar Weissteiner war mit einem IBEX in Wilderness (Südafrika) zum Soaren und hat uns folgendes geschrieben:

"Ich bin gerade aus Südafrika zurückgekommen, wo ich mit einer Gruppe von Knut Jäger in Wilderness und Porterville beim Fliegen war. In Wilderness habe ich den IBEX nochmals ausführlich austesten können.

Bei normalen bis starken Soaring-Bedingungen hat man mit dem IBEX eigentlich keinen Nachteil. Wenn die Bedingungen schwächeln, muss man allerdings sehr viel konzentrierter fliegen. Ich bin an einem Tag mit etwas stärkeren Wind als einer der Ersten rausgestartet und die gesamte Paradise Ridge rauf und runter geflogen. Beim Hinflug mit Rückenwind habe ich meine Verfolger sofort abgehängt. Sie waren zwar immer etwas höher, ich aber schneller unterwegs. Bei der Rückkehr musste man leicht gegen den Wind fliegen. Da ging der IBEX sicherlich gleich gut wie die normal großen Schirme meiner Verfolger.

Das Interesse von den anderen Piloten an diesem kleinen Schirm war sehr groß, immer wieder wurde ich auf die kleine Größe angesprochen, und dass ich damit wohl keine Chance beim Soaren hätte. Meistens konnte ich das jedoch widerlegen. Ich freue mich schon auf die ersten Bergtouren mit dem IBEX."

Oskar hat uns ein paar Bilder geschickt: Fotograf war Karsten Ehlers aus Hamburg. Danke für die Bilder und das Feedback!









 
Life Line Expedition: 1000km von der West- zur Ostküste Mexikos (22.01.2007)
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Carlos Carsolio, Monica Uranga und Miguel Gutiérrez sind gerade dabei, ihren Lebenstraum zu verwirklichen:
Sie überqeren Mexiko, ihr Heimatland, vom Pazifik zum Atlantik (etwa auf der Höhe von Mexico City) mit dem Gleitschirm.

Die Piloten vertrauen bei ihren Flügen auf MAMBOO, TATTOO, TYCOON und JAMBOO. Wir wünschen ihnen noch eindrucksvolle Flüge und die Verwirklichung ihres Traums.

Vielen Dank an Erika Sastré und Gunnar Wagner für Information und Photos!  

















 
Rookie in Marokko (30.11.2006)
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Vincent Staub und Jerome Sarthe waren mit ihren ROOKIEs an der Düne in Marokko und machten ein paar großartige Aufnahmen!
Vielen Dank an die beiden, dass sie uns diese Aufnahmen zur Verfügung stellen!





 





 


 


 


 


 


 


 








 



 

 



 
Morgenwanderung (19.09.2006)
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Letzte Woche schnappte ich mir um fünf Uhr früh einen leichten Prototyp des RookieXS für eine morgendliche Wanderung.
Hier sind ein paar Photos davon:



   
Nach eineinhalb Stunden stieß ich kurz vor Sonnenaufgang durch die
Wolkendecke und sah im Westen den Vollmond. 



  
Etwas später ging im Osten die Sonne hinter dem Berggipfel auf und beleuchtete die Wolkendecke.


 
Die Wolkendecke blieb nicht lange geschlossen: Ein paar kleine Löcher stimmten mich zuversichtlich
für den späteren Flug. 


 
Um 8Uhr legte ich den Schirm aus, und genoss die morgendliche Stimmung und die Vorfreude auf 
den Flug. 



Kurz vor dem Start: Im Hintergrund sind die Stubaier Alpen zu sehen.


  
Die Luft war absolut ruhig, und nach einer kurzen Zwischenlandung in einer schönen Bergwiese
flog ich ein paar steile Kreise über der Wolkendecke. Die Löcher in der Wolkendecke waren in der
Zwischenzeit größer geworden und nach etwa zehn Minuten Flugzeit war ich auch schon am Boden.


... es sollten mehr Tage, wie dieser beginnen! :-)

P.M.